Langtang ist ein abgelegenes Tal in der Nähe der tibetanischen Grenze, eingeschlossenen von schneebedeckten Bergen, wovon der höchste Gipfel der Langtang Lirung(7246m) ist. Gleichzeitig ist alles hier teil des Langtang National Parks. Die Religion der Tamang Leute ähnelt sehr derjenigen der Tibeteter, die schon seit Generationen das Gebiet bewohnen. Wir machen unseren Trek durch Lärchen- & Rhododendronwälder, wo wilde Blumen & Vogelarten reichlich sind. Das trägt viel dazu bei, um Ihnen in der Frühlingszeit z.B. einen besonders attraktiven Trek zu garantieren. Die Gosainkunda Seen sind heilig für Hindus, wie auch für die Buddhisten. Pilgerfahrten dahin werden meistens im August gemacht. Eine anderer spiritueller Platz ist das buddhistische Kloster(Gompa) in Kyanjim. Wir werden genug Zeit haben das Tal zu erforschen, das in die Nähe von Gletscher führt, oder einen nahe gelegenen Gipfel für erstaunliche Bergansichten, zu besteigen. Von dort wieder runter, vorbei an den heiligen Seen von Gosaikunda, um nach Helambu über den Laurebina-Pass (4610) zu gelangen. Vom Laurebina Pass aus werden wir mit einer atemberaubenden Aussicht auf Manaslu, Ganesh Himal & sogar das weitentfernte Annapurna Massiv belohnt. Eine Reihe von Bergkämmen entlangwandernd nehmen wir es gemütlich bis an den Rand von Kathmandu. Populäre Aktivitäten im Langtang National Park sind trekken und klettern.
Im Yolmo Tal, sind die Leute, oder auch Yolmopas genannt, ethnisch tibetanisch, Buddhisten, deren Vorfahren im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert vom Kyirong Gebiet in Tibet, ins bewaldete Vorgebirge des Yolmo Tales abwanderten. Yolmo ist praktisch direkt im Norden von Kathmandu, geradenoch innerhalb Nepals, aber an der Grenze zu Tibet. In Nepal wird das Gebiet auch Helambu genannt (auf Tibetanisch "Beyul", das Verborgene Tal). Der nepalesische Name wird von zwei Grundnahrungsmitteln abgeleitet, die in Hülle und Fülle in Yolmo angebaut werden: 'Hey' steht für die Yolmo Kartoffel, und 'Labu' ist das Wort für die großen, weißen Radieschen. Sie sprechen eine vom Tibetanischen abgeleitete Sprache, genannt die Yolmo Sprache, sowie auch Nepalesisch. Yolmo ist bekannt für unzählige von heiligen und gesegneten Plätzen. Eine von den berühmten Höhlen die es dort gibt, ist Takphug Senge Dzong (Die Tiger-Höhle-Löwen-Festung), unterhalb von Tarkye Gyang, wo Milarepa sein "Lied der Freude eines Yogis" sang. Eine weitere ist Yangdak Chokgi Trakpuk (Völlig Reine Höchste Höhle), welche von den Einheimischen "Druphug" genannt wird(Höhle des Erreichens) auf einer Höhe von 14.000Fuß, wo Guru Rinpoche verweilte. In der Nähe gibt es eine kleine Höhle genannt "Khandro Sangphug" (Dakini's geheime Höhle), wo seine Gemahlin Shakya Denma (Shakya Devi) verweilte. Eine andere Höhle von Guru Rinpoche findet man in Pemthang(Tibetanisch: Chema Thang - Sandige Wohnungen), in einem kleinen, verborgenen Tal in Yolmo. Noch eine andere Höhle von Guru Rinpoche in Yolmo, die von Chatral Sangye Dorje Rinpoche 1984 wieder entdeckt wurde, ist Yanglesho(nicht zu verwechseln mit der berühmten Höhle in Pharping). In der Nähe vom Dorf von Sermathang ist noch eine andere Höhle, wo Padmasambhava praktizierte, in der "Nyida Rangchung" (Natürlich Erscheinende Sonne und Mond).
Der Yolmo Dialekt gehört der Tibeto-birmanischen Sprachgruppe und hat dieselbe Schrift wie die Tibeter, die in ihren religiösen Büchern verwendet wird. Obwohl Yolmopas manchmal Sherpas genannt werden und sie sich gelegentlich selbst als solche bezeichnen, gibt es keine gemeinsame Herkunft. Die Sherpas leben ungefähr 50 Meilen östlich vom Tal, im Solu Khumbu Gebiet in der Nähe von Mt. Everest. Der Sherpas wanderten auch von Tibet ab, aber sie kamen früher, und sie sprechen einen anderen tibetanischen Dialekt. Die Yolmopas feiern das tibetanische Losar und zelebrieren auch sonst vieles ähnlich dem tibetanischen, buddhistischen Kalender.
Click on Details for further information